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T.I.

Infostand in Jenfeld

DIE LINKE Wandsbek vor Ort am Einkaufscenter Jenfeld

Weder die Jenfelderinnen und Jenfelder noch unsere Aktiven haben sich heute von der Kälte beirren lassen.

Bei vielen guten Gesprächen an unserem Infostand vor dem Einkaufscentrum Jenfeld haben uns die Menschen aus ihrem Alltag berichtet. Das Geld wird knapper, die Kosten steigen. Ob Miete, Nebenkosten, an der Tankstelle oder im Supermarkt. Gerade bei Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen oder jenen im Hartz IV-Bezug schlägt die Inflation besonders durch.

Dabei müsste es nicht so sein. Das Geld ist da, nur eben falsch verteilt. Das sieht auch unsere Bürgerschaftsfraktion so, und hat für die kommenden Haushaltsverhandlungen der Stadt Hamburg einige Vorschläge , wie man es besser machen kann.

 

Thomas I.

Heute warm - morgen arm?

Guter Input und viele Diskussionen im Jenfeld Haus

Rege Teilnahme und gute Gespräche bei der Veranstaltung zu Mieten und Nebenkosten im Jenfeld-Haus

Kolja Rosemann von Mietern helfen Mietern gab in seinem Referat einen guten Überblick über die aktuelle Situation in Hamburg und konnte ebenfalls zur aktuellen Einigung der Volksinitiative „Keine Profite mit Boden und Miete“ mit dem Senat berichten. Ein Fortschritt in der Mietenpolitik, keine Frage. Einen „Einstieg in den Kommunismus“, wie die CDU es auszudrücken pflegte, können wir allerdings nicht erkennen.

Großes Interesse zeigte sich natürlich beim Thema Nebenkosten. Angesichts der hohen Preissteigerungen bei Energiekosten, Entlastungspaket hin oder her, stellte sich nicht nur die Frage, wer das alles bezahlen soll. Es ging auch darum, welche Rechte man als Mieter*in überhaupt hat, informiert zu werden und sich gegen überzogene Nebenkosten zur Wehr zu setzen. Gar nicht so einfach, denn oft bleibt nur der Weg zum/r Anwält;in, und diese Hürde ist insbesondere für Menschen mit niedrigen Einkommen besonders hoch.

Unser Fazit: auf dem Weg zu bezahlbaren Mieten liegt noch viel Arbeit vor uns. Als Linkspartei sind wir in den Stadtteilgruppen vor Ort bei und mit den Mieter;innen aktiv. Gleichzeitig kämpfen wir in den Parlamenten für mehr öffentlichen geförderten Wohnungsbau, für einen Mietendeckel und gegen die Profitinteressen der großen Wohnungskonzerne wie Vonovia & Co.

Sabine

Der neue Ortsvorstand im OV Wandsbek Kern stellt sich vor

Ein freundliches Moin aus dem Wandsbeker Kerngebiet und herzlich willkommen auf der Homepage von DIE LINKE. Wandsbek-Kern. Das Wandsbeker Kerngebiet umfasst die Stadtteile Eilbek, Jenfeld, Marienthal, Tonndorf und Wandsbek. 

Ob bei der Diskussion der großen Fragen oder Lösen der kleinen Probleme. Ob bei der intensiven Arbeit an einem bestimmten Thema oder dem gemütlichen Austausch vor Ort. Es gibt viele Möglichkeiten, sich direkt im Stadtteil oder darüber hinaus für linke Themen zu engagieren. Egal, was du machen möchtest - Wir freuen uns auf Dich!

Bei Interesse oder Fragen, Kritik oder Anmerkungen melde dich gerne per Mail unter vorstand-wandsbek-kern@die-linke-wandsbek.de oder direkt bei Thomas Iwan 0176 219 314 08

Wir haben beim letzten Treffen des Ortsverbands am 13.11. einen neuen Vorstand gewählt und stellen diesen hier vor. Fast alle Gewählten entschieden sich in den letzten zwei Jahren zum Eintritt in DIE LINKE.

Christine Wolf, 36, Eilbek, Pädagogin
Thomas Iwan, 35, Eilbek, Bauingenieur, stellvertr. Fraktionsvorsitzender Linksfraktion Wandsbek
Jennifer Bekermann, 31, Eilbek, Personalreferentin für Auszubildende
Simon Al-Karghuli, 38, Eilbek, Projektmanager
Katrin Bergmann-Bennett, 33, Marienthal, Lektorin für Kinderbücher
Eilert Sandmann, 34, Wandsbek-Kern, Sozialarbeiter

„Wir wollen die Arbeit in den Stadtteilen verstärken und mit parlamentarischen Initiativen verbinden“, sagt Thomas Iwan. „Hierbei stehen wir an der Seite sozialer Bewegungen und der Beschäftigten in Betrieben und Dienststellen.“
DIE LINKE. Wandsbek Kern plant die Sozialberatung der Partei auszubauen. Selbstverständlich unterstützt sie die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in Ihrer aktuellen Tarifrunde.

„In den letzten 1 ½ Jahren gaben die Beschäftigten im Gesundheitsamt Wandsbek, im Allgemeinen Sozialen Dienst oder in den Schulen unseres Bezirks alles, um den Laden irgendwie am Laufen zu halten. Das verdient nicht nur Dank, sondern eine angemessene Lohnerhöhung, der sich die Arbeitgeber leider bisher komplett verweigern,“ so Iwan.

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