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DIE LINKE. Wandsbek wählt Bundesdelegierte

DIE LINKE. Wandsbek wählte Leandra Dehn, 18 Jahre, Studentin aus dem Wandsbeker Kerngebiet und den Volksdorfer Jan Rübke, 69 Jahre, ehemaliger Arbeitsvermittler als Delegierte zum Bundesparteitag. Sie werden im Juni DIE LINKE. Wandsbek in Erfurt vertreten. Beide sind in Wandsbek Kern aktiv und Mitglied im Bezirksvorstand Wandsbek.

Ersatzdelegierte wurden Romina Gonzales, 34, Sozialpädagogische Assistentin (in Ausbildung) aus Rahlstedt und Thomas Iwan, 36, Ingenieur aus Eilbek und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion Wandsbek.

Die Delegierten und Ersatzdelegierten wurden alle mit einer sehr hohen Zustimmung (77 bis 90 %) gewählt.

Leandra Dehn: „Wie vielen Jugendlichen liegt mir die Verbindung der sozialen Frage mit dem Engagement für Klimaschutz und die Mobilitätswende am Herzen. Dafür will ich mich auf dem Bundesparteitag der DIE LINKEN einsetzen.

Jan und ich bilden durch unsere unterschiedlichen Perspektiven eine gelungene Mischung aus den verschiedenen Lebensbereichen und sind eine starke Stimme für den größten Hamburger Bezirk.“

„Als Gewerkschafter ist mir eine bessere Präsenz in Betrieben und Büros und damit in der Gewerkschaftsbewegung sehr wichtig. Da müssen wir uns entschieden stärker engagieren. Ebenso ist eine nachhaltigere Verankerung in den Stadtteilen, v.a. in Sportvereinen und Initiativen unverzichtbar,“ ergänzt Jan Rübke.

Foto der Delegierten © Sabine Muhl

Für Rückfragen wenden Sie sich gern an

Leandra Dehn, 0176 559 66 804. Leandra.dehn@gmail.com oder

Jan Rübke, 0170 907 6885, jan.ruebke@die-linke-wandsbek.de

1. MAI

Die LINKE.Wandsbek zum ersten Mal mit eigenem Transparent auf der DGB-Demo zum 1. Mai.

Mit dabei Linksjugend 'solid Wandsbek ebenfalls mit Transparent.

WE WANT SEX

Filmmatinee zum Internationalen Frauentag und Equal Pay Day

DIE LINKE. Wandsbek lädt am Sonntag, den 6. März zur Filmmatinee anlässlich des Internationalen Frauentages und des Equal Pay Day ein.

Wann: Sonntag, 06.März 2022  um 11:00 Uhr

Wo: Koralle Kino, Kattjahren1, 22359 Hamburg (Nähe U-Volksdorf)            

Wir bitten um Beachtung der aktuellen Corona-Schutzbestimmungen

Der Internationale Frauentag steht seit über hundert Jahren für den Kampf der Frauen um Geschlechtergerechtigkeit. Geradezu passend fällt in diesem Jahr der Equal Pay Day, der Aktionstag für eine gleiche Bezahlung von Frauen und Männern auf den Vortag, den 7. März. Die schlechtere Bezahlung von Frauen gegenüber Männern prägt nach wie vor unsere Arbeitswelt. Nach offiziellen Statistiken liegt die Differenz im Durchschnitt noch immer bei ca. 18%. Statistisch gesehen arbeiten Frauen die ersten 65 Tage des Jahres „umsonst“. So ergibt sich das Datum 7. März in diesem Jahr. „Das ist nach wie vor ein deutlicher Ausdruck der Diskriminierung von Frauen, und das nicht nur bei der Bezahlung, sondern in vielen Bereichen der Gesellschaft,“ sagt Christiane Stascheit, DIE LINKE. Wandsbek. Denn auch die verschiedenen Formen prekärer Beschäftigung, wie Befristungen, Zwangs-Teilzeit, Arbeit auf Abruf, gering bewertete Arbeit in der Dienstleistung, im Handel und im Care-Bereich, sind überwiegend weiblich geprägt. „Damit ist ja noch nicht einmal die unbezahlte Arbeit von Frauen in den Familien erfasst. Corona hat dies uns allen noch einmal sehr deutlich gemacht“, ergänzt Jennifer Bekermann, DIE LINKE. Wandsbek Kern.

Wir zeigen den ebenso ernsten, wie beschwingt komische Film „We Want Sex“, also - Wir wollen Geschlechtergerechtigkeit, von Nigel Cole: England Ende der 60igerjahre, eine Näherin in einer Automobilfirma eines Londoner Vorortes gerät zunächst ungeplant in einen Arbeitskampf und wächst in die Rolle einer Streikführerin. Die Story beruht auf einer wahren Begebenheit. Dieser Konflikt dehnt sich über die Fabrik hinaus. Er führt schließlich in England zu einem ersten Equal Pay Act im Jahr 1970.

Wir bewerben die Veranstaltung mit Stellschildern, Flyern und bei Facebook. Bitte unterstützt die Werbung je nach Euren persönlichen Möglichkeiten. Bitte nehmt an der Veranstaltung teil und bringt Nachbar:innen, Kolleg:innen, Freund:innen mit.

Flyer und Plakate für die Kinovorführung am 6.3. können am Donnerstag zwischen 9 und 12 Uhr sowie 13 und 15 Uhr im LINKE. Büro, Schloßstraße 90, 22041 Hamburg, abgeholt werden.

                          

DIE LINKE. impft auch in Wandsbek!

Impfangebot in Rahlstedt am 19. Februar 2022 von 11 bis 14 Uhr im Haus am See

DIE LINKE. Wandsbek unterstützt die laufende Impfkampagne in Hamburg. Nachdem bereits in Altona, Eimsbüttel und auf dem Dulsberg öffentliche Impfaktionen der LINKEN. angeboten wurden, folgt nun am 19.02.22 eine Impfaktion für Wandsbek in Rahlstedt.

Leandra Dehn, Co-Vorstandssprecherin DIE LINKE. Wandsbek: „Als LINKE. sind wir fest davon überzeugt, dass die Impfung gegen Corona ein entscheidender Baustein bei der Bekämpfung der Pandemie ist. Daher rufen wir alle WandsbekerInnen auf, sich gegen das Corona-Virus impfen zu lassen.“

Unter dem Motto „DIE LINKE. impft!“ wird am Samstag, 19. Februar 2022 von 11-14 Uhr im Haus am See, Schöneberger Straße 44, 22149 Hamburg eine Impfung angeboten.

Eine Anmeldung ist nicht nötig. Vor Ort wird die Corona-Impfung ab dem 5. Lebensjahr und Erst-, Zweit- und Booster- Impfung mit Moderna und entsprechende Impfstoffe für Kinder und Jugendliche angeboten.

Solange der Impfstoff reicht, kann jede/r Wandsbeker:In vorbeikommen, um sich impfen zu lassen.

„Wir möchten einen kleinen Beitrag leisten, die Bekämpfung der Pandemie durch ein offenes, niedrigschwelliges Angebot vor Ort zu verbessern“ sagt dazu Johan Graßhoff, Vorstandssprecher der LINKEN. in Rahlstedt.

Eine Impfung steht jedem Menschen zu! Mit Impfungen kann man sich selbst und andere schützen!

 

Initiiert und organisiert wird das Impfangebot durch die LINKEN Rahlstedt im Bezirksverband Wandsbek und die Landesarbeitsgemeinschaft Gesundheit DIE LINKE. Hamburg.

 Für Rückfragen:

Johan Graßhoff

DIE LINKE. Wandsbek

Johan.grasshoff@die-linke-hamburg.de

015162842586

Sabine

27. Januar Kranzniederlegung und Mahnwache

Gedenkstätte KZ Wandsbek und Parteibüro

Fraktion vor Ort – Kooperation mit DIE LINKE. Wandsbek OV Rahlstedt

Kranzniederlegung der Linksfraktion mit dem Ortsverband Rahlstedt, 27. Januar ab 17 Uhr, Gedenkstätte KZ Wandsbek, Tonndorf und Mahnwache für den „unbekannten Säugling“ im Parteibüro ab 18 Uhr, Schloßstr. 90, Wandsbek

Seit 26 Jahren ist der 27. Januar deutschlandweit ein Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus. Er erinnert an die Befreiung des KZ Auschwitz 1945 durch die Rote Armee, allein an diesem Standort wurden über eine Million Menschen ermordet.

Anlässlich des Gedenktags findet wie schon in den Vorjahren eine Kranzniederlegung von Partei und Fraktion DIE LINKE.Wandsbek am ehemaligen Außenlager des KZ Neuengamme, Ahrensburger Str. 162, Tonndorf (Bezirk Wandsbek) statt.

Die kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion in der Bezirksversammlung Wandsbek, Sabine Muhl, und der Co-Sprecher des Ortsverbands Rahlstedt der Partei DIE LINKE., Oliver Riek, legen stellvertretend für die Millionen Opfer des NS-Regimes einen Kranz nieder. „Das dunkelste Gedankengut unserer Geschichte durchdringt unsere Gesellschaft bis heute. Zum Glück haben wir in Wandsbek eine starke parlamentarische Erinnerungskultur. Der Kampf um die Erinnerung an die Opfer bleibt unsere Aufgabe und Verpflichtung“, so Muhl

Dazu Riek: „Können wir nur annähernd das Leid der Opfer ermessen? Können wir, die in totaler Sicherheit leben, eine dermaßen große Todesangst überhaupt nachempfinden? Dann ist es unser aller Auftrag für die kommenden Generationen dafür zu sorgen, dass Auschwitz nie wieder passiert.“

Da es in Wandsbek keinen eigenständigen Gedenkort für die Kinder unter den Opfern gibt, werden wir im Parteibüro in der Schloßstraße als zentralem und gut sichtbaren Ort für 33 Tage eine Kerze im Fenster unseres Ladenbüros aufstellen, stellvertretend für alle getöteten Kinder. Zu Büroöffnungszeiten steht die Kerze samt Infomaterial deutlich sichtbar vor den Ladenbürofenstern. Mahnwachen werden durch Parteimitglieder organisiert.

33 Tage Leben, in einem KZ geboren, in einem anderen KZ gestorben, das ist die kurze Lebensgeschichte des neugeborenen Babys der Zwangsarbeiterin Barbara Stawicka, das am 8. März im KZ Außenlager in Beendorf-Helmstedt (Nähe Wolfsburg) geboren wurde und am 30. April im KZ Außenlager in Sasel starb. 1957 wurden die sterblichen Überreste auf den Friedhof Ohlstedt umgebettet, dort erinnert eine Grabsteinplatte an das „unbekannte Kind “. Auf dem Friedhof in Bergstedt erinnert eine Stele an den Transport der Frauen und des Säuglings.

Die Zwangsarbeiterin und Mutter überlebte die Gräueltaten und wurde im Rahmen einer Rettungsaktion des schwedischen Roten Kreuzes nach Schweden gebracht, wo sie aber im Alter von 28 Jahren an Folgen einer Tuberkulose (1952) starb, die sie unter den unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen im KZ erlitten hatte.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich mit einer eigenen Einzelblumenspende oder Grablicht (vor Ort erhältlich) während der Zeremonie zu beteiligen oder dem Aufstellen der Kerze für den „unbekannten Säugling“ im Parteibüro beizuwohnen.

Es gelten die aktuellen Verfügungen der FHH zur Eindämmung der Corona-Pandemie.

Treffpunkt Kranzniederlegung: Donnerstag, 27. Januar 2022 ab 17 Uhr

Gedenkstätte KZ Wandsbek, Ahrensburger Str. 162, 22043 Hamburg-Tonndorf

Treffpunkt Kerzenaufstellung: Donnerstag, 27. Januar 2022, ab 18 Uhr

Parteibüro DIE LINKE., Schloßstr. 90, 22041 Hamburg-Wandsbek

Für Rückfragen:

 

Sabine Muhl, 0176 805 200 09

sabine.muhl@linksfraktion-wandsbek.de

Büro: Linksfraktion BV Wandsbek, Schloßstr. 90, 22041 Hamburg

Oliver Riek, 0157 83 980 130

riek.linke-rahlstedt@freenet.de

Co-Sprecher, Ortsverband Rahlstedt

 

 

SOLIDARITÄT UND AUFKLÄRUNG STATT VERSCHWÖRUNGSIDEOLOGIEN

DIE LINKE. Wandsbek unterstützt den Aufruf des Hamburger Bündnis gegen Rechts zur Bündnisdemonstration / Kundgebung gegen Coronaleugner:innen, Impfgegner:innen, Neonazis, AFD- und NPD-Mitglieder!

Wir versammeln uns am 15. Januar 2022. Die Auftaktkundgebung startet um 12:30 Uhr am Dammtor.

Hier lest ihr den gesamten Aufruf: www.keine-stimme-den-nazis.org

MR

Wir wünschen euch allen frohe und besinnliche Festtage

Sabine

Neuer OV in Wandsbek Kern gewählt

deutlich verjüngter Vorstand

Am Sonnabend (13.11.2021) wählte DIE LINKE. Wandsbek Kern einen neuen  Ortsvorstand. Fast alle Gewählten entschieden sich in den letzten zwei Jahren zum Eintritt in DIE LINKE.

Reihe vorn: 
Thomas Iwan, 35, Eilbek, Bauingenieur, stellvertr. Fraktionsvorsitzender Linksfraktion Wandsbek

Christine Wolf, 36, Eilbek, Pädagogin

Simon Al-Karghuli, 38, Eilbek, Projektmanager


Reihe hinten:

Eilert Sandmann, 34, Wandsbek-Kern, Sozialarbeiter

Jennifer Bekermann, 31, Eilbek, Personalreferentin für Auszubildende

Katrin Bergmann-Bennett, 33, Marienthal, Lektorin für Kinderbücher
 

 

Sabine

Neuer Ortsvorstand in Rahlstedt gewählt

DIE LINKE. Rahlstedt wählt neuen Vorstand

Die in den letzten zwei Jahren durch neue meist jüngere Mitglieder gewachsene Rahlstedter LINKE. wählte Anfang November im Haus am See einen neuen Vorstand:

Johan Grasshoff, 33, aus Barmbek, Straßensozialarbeiter für obdachlose Menschen, Direktkandidat für die letzte Bundestagswahl im Wahlkreis 22; Romina Gonzales, 33, aus Rahlstedt, Empfangsmitarbeiterin; Lydia Chandralingam, 24, aus Meiendorf, Studentin der Politik- und Sozialwissenschaft; Oliver Rieck, 40, aus Rahlstedt, Restaurantfachmann, NGG-Aktivist, GASTRONOMICUS; Aydin Ulucan, 28, aus Rahlstedt, Sozialpädagogischer Assistent (von links nach rechts).

Sabine

Fraktionsvorstand gewählt

Anke Ehlers und Thomas Iwan bestätigt

Bei der Fraktionssitzung am 21.10.2021 wurden die Amtsinhaberin Anke Ehlers und der stellvertretende Vorsitzende Thomas Iwan für ein weiteres Jahr, wie schon in 2020, im Amt bestätigt.

Herzlichen Glückwunsch!

Sabine

Neuer Vorstand gewählt

Sabine

Auf der Mitgliederversammlung vom 02.10.2021 wurden die folgenden MItglieder in den neuen Bezirksvorstand gewählt:

(v.l.n.r) Jan Rübke, Christiane Stascheidt, Leandra Dehn, Lydia Chandralingam, Roland Kohsiek Johan Graßhoff

 

Sabine

In Hamburg sagt man Tschüss!

Wir sagen DANKE!

Zusammenhalten. Für Gerechtigkeit.

Liebe Wandsbeker*innen, Freunde*innen, liebe Unterstützer*innen, liebe Mitglieder,


die Wahl ist vorbei. Wir haben unsere Ziele nicht erreicht. Damit sind wir natürlich nicht zufrieden. Wir haben einen anderen Anspruch, andere Ambitionen und eine andere Vorstellung davon, wie es in diesem Land weitergehen soll. Daher fragen wir uns, warum wir nicht erfolgreich waren. Das wird unsere Aufgabe für die nächsten Wochen und Monate sein.


Jetzt danken wir zunächst unseren Wähler*innen für ihr Vertrauen. Wir danken allen die mit uns im Wahlkampf waren, mit uns an den Türen klingelten, Material verteilten und uns auf so vielfältige Weise unterstützten. Danke! Ohne euch hätten wir das alles nicht geschafft. Und so wie ihr uns im Wahlkampf unterstützt habt, laden wir Sie / Euch ein weiter mit uns zusammenzuarbeiten, uns anzuregen und durchaus auch zu kritisieren.


Wir danken insbesondere auch Johan Graßhoff für sein enormes Engagement über viele Wochen als Direktkandidat für den Wahlkreis 22 Wandsbek.


Gerade jetzt braucht es eine starke LINKE, braucht es Solidarität und Zusammenhalt. Verhindern wir, dass die Krisenlasten auf der Bevölkerung abgeladen werden und die Maßnahmen zum Klimaschutz auf den St. Nimmerleinstag verschoben werden.

Johan Graßhoff und Jan van Aken on Tour

Sabine

Freitag ab 17 Uhr: Abschlussveranstaltung Wandsbeker Markt

Endspurt im Wahlkampf: Kommenden Freitag (24.09.) sprechen unser Direktkandidat Johan Graßhoff  und Jan van Aken, ehemaliger Bundestagsabgeordneter und derzeit im Parteivorstand ab 17 Uhr auf dem Wandsbeker Markt mit interessierten Wandsbeker:innen.

Wir stehen vor einer möglichen Neuausrichtung im Land. 40% aller Wahlberechtigten sind noch unentschlossen, das ist unsere Chance, die Weichen neu zustellen: sozial-ökologische Neuausrichtung oder phantasieloses "Weiter so" - wir haben die Wahl!

Die LINKE hat ein ambitioniertes Klimaprogramm entwickelt, das die soziale Frage und den nötigen ökologischen Umbau miteinander verbindet. Darüber hinaus haben wir ein fundiertes und solides Steuerkonzept vorgelegt, das kleine und mittlere Einkommen entlastet, das bietet keine keine andere Partei!

Die Wiedereinführung der Vermögenssteuer und einer Vermögensabgabe würde die Superreichen zur Kasse bitten. Ein bundesweiter Mietendeckel könnte eine deutliche Verlangsamung der existenzgefährdenden Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt bedeuten. 

Außenpolitik-Experte Jan van Aken und Direktwahlkandidat Johan Graßhoff wollen auch über außenpolitische Fragen sprechen: Wie kann eine friedensorientierte Außenpolitik aussehen? Wie steht es um unser Verhältnis zu Russland?  Und was muss sich in der Migrationspolitik ändern?

Wir laden herzlich zum Gespräch - kommt zahlreich und stellt Fragen an Johan Graßhoff und Jan van Aken.

Wir freuen uns!

 

 

Sabine

Neues Angebot der Linksfraktion ab 3. September

Kaffee trinken mit Linken - Kinder herzlich willkommen

Fragen oder Wünsche an die Linksfraktion und Lust auf ein familienfreundliches Angebot?

Dann bist Du bei uns freitags 14-tägig im Wechsel ab 3. September (Anke) und 17. September (Sabine) genau richtig von 14 bis 16 Uhr (Herbstferien variiert).

Wir haben eine gemütliche Kinderspielecke mit einem Mega Sitzkissen und Büchern sowie  viele Bastel-/Malutensilien (Fingerfarbe! Textifarbe! u.a.) und Kräuterpflanzmöglichkeiten zum Mitnehmen (inkl. Erde und Tontöpfen): Du kannst Deine eigenen Küchenkräuter einsäen.

Komm vorbei, wir freuen uns auf Dich!

Barrierefrei zugängliches Büro - Schloßstr. 90 - Nähe Wandsbek Markt.

www.linksfraktion-wandsbek.de

Sabine

Änderungen im Bezirksvorstand

Bei Fragen wendet euch bitte an die Landesgeschäftsstelle.

Sabine

Direktkandidat Johan Graßhoff

on tour mit dem LINKEN Lastenrad

hier stellt sich Johan vor - das Interview unseres Direktkandidaten

www.johan-grasshoff.de  - die Website mit allen Terminen/Veranstaltungen

Sabine
Macht das Land gerecht. Jetzt.
Sabine

8. Mai - Tag der Befreiung

Gedenkveranstaltung am Höltigbaum, Rahlstedt

Die LINKE Wandsbek erinnert der Opfer und Deserteure im Nationalsozialismus 

Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus! 

Am Sonnabend, dem 08.05.2021 von 15 bis 16 Uhr findet eine Gedenkveranstaltung am Höltigbaum mit Niederlegung eines Blumengestecks in Erinnerung an die Opfer und Deserteure im Nationalsozialismus statt.

Der Ortsverband Rahlstedt lädt unter Coronabedingungen auf das Gelände am ehemaligen Schießplatz am Höltigbaum ein. Dort wurden von 1940 bis 1945 mindestens 330 Kriegsgefangene und Wehrmachtsangehörige erschossen, weil sie sich dem Krieg verweigerten. Die meisten der Ermordeten waren einfache Soldaten.  Die Urteilsgründe hießen „Unerlaubte Entfernung von der Truppe“, „Fahnenflucht“ oder „Feigheit vor dem Feind“.

Es sind mehrere Redebeiträge und die Namensnennung einiger Opfer geplant sowie ein Grußwort von Landessprecher Keyvan Taheri sowie dem Sprecher des OV Vorstands Johan Graßhoff. 

Wir bitten die Teilnehmenden um eine Blumenspende für die Zeremonie.

Während der Veranstaltung gelten die aktuellen Bestimmungen der Stadt Hamburg zur Eindämmung der Corona Pandemie. Ein Abstand von zwei Metern und das Tragen einer medizinischen Maske ist Pflicht. 

Treffpunkt Gedenktafel an der Ecke Neuer Höltigbaum/Sieker Landstraße (in unmittelbarer Nähe zur B 75/Ampel). 

Sabine

1. Mai ab 11 Uhr Wandsbek Markt

Kundgebung: Danke heißt auch mehr Gehalt

Schon im letzten Jahr mussten wir unter Pandemie-Bedingungen demonstrieren, leider auch in diesem Jahr mit dem Motto: Danke heißt auch mehr Gehalt!

Gerade die Beschäftigten in den systemrelevanten Berufen müssen jetzt für bessere Bezahlung und Arbeitsbedingungen kämpfen. Denn Danke heißt auch mehr Gehalt!

In der Coronakrise sind wenige Menschen reicher und viele ärmer geworden. Die Kosten der Krise dürfen nicht wieder auf die Beschäftigen abgewälzt werden. Wir wollen die reichsten 0,7 Prozent der Bevölkerung mit einer einmaligen Vermögensabgabe zur Kasse bitten.

Gemeinsam kämpfen wir dafür, dass alle Menschen auch in Zeiten der Pandemie von ihrer Arbeit gut und sicher leben können. Wir fordern einen gesetzlichen Mindestlohn von 13 Euro – ohne Ausnahmen – zusätzlich dazu Zuschläge und Sonderzahlungen.

Gemeinsamer Aufruf zum 1. Mai 2021 für Wandsbek

Danke heißt auch mehr Gehalt!

Kundgebung zum 1. Mai 2021 um 11 Uhr Wandsbek-Markt

Bündnisveranstaltung mit: attac - aufstehen - solid

Sabine

ZeroCovid

Videokonferenz mit Prof. Haasen

Heute findet ab 19:30 Uhr eine gemeinsame Online-Veranstaltung der OVs Kern, Rahlstedt, Bramfeld-Farmsen-Berne zu ZERO COVID mit Prof. Christian Haasen statt.

Die Veranstaltung läuft über BigBlueButton.

Link zur Veranstaltung: https://bbb.die-linke-hamburg.de/b/tho-xin-omu

Facebook-Link: https://www.facebook.com/events/532242847940114/

Nähere Infos im Mitgliederbrief.


 

Sabine

Landesliste für BTW steht fest

Plätze 3 bis 5 auch gewählt

Beim zweiten und letzten Tag der LVV wurden folgende Mitglieder gewählt

Nuran Sarica (Bezirk Altona)

Johan Graßhoff -  Bezirk Wandsbek

Wiebke Haßelbusch (Bezirk Nord)

Wir wünschen allen einen erfolgreichen Wahlkampf!

 

Sabine

Erste Ergebnisse der LVV

Nastic und Celik auf Platz 1 und 2

Bei der Landesvertreter:innenversammlung der Hamburger LINKEN wird am 26. und 27.3. die Landesliste für die Bundestagswahl aufgestellt.

Dabei wurden die ersten beiden Plätze bestimmt: Zaklin Nastic kandidiert auf Platz 1, sie erhielt 61,7 Prozent der Stimmen. Deniz Celik tritt auf Platz 2 an, er erhielt 66,6 Prozent der Stimmen.

Aktuell stellt die Hamburger LINKE zwei Bundestagsabgeordnete.

Sabine

Johan Graßhoff gewinnt Wahl im WK 22

Der erste (online) Teil unserer Bezirksmitgliederversammlung verlief erfolgreich.

Die Urnenwahl unter coronakonformen Bedingungen ebenso. 

Johan Graßhoff, Sprecher im OV Rahlstedt, ist unser Direktkandidat im Wahlkreis 22 für die Bundestagswahl 2021.

Herzlichen Glückwunsch!

Günter

8. März - Frauentag

Bildimpression Jungfernstieg

Landessprecher:innen Keyvan Taheri, Zaklin Nastic, Bezirkssprecherin Wandsbek Sabine Muhl
Sabine

Wahlergebnisse Delegierte zur LVV

erste hybride Bezirksmitgliederversammlung

Bei unserer ersten hybriden Bezirksmitgliederversammlung heute (BBB und Urnenwahl live in Farmsen) konnten sich 7 Frauen* auf der Liste zur Sicherung der Mindestquotierung durchsetzen. Bei der gemischten Liste wurden von 14 Kandidierenden 8 Männer gewählt sowie 2 Ersatzdelegierte. Alle teilnehmenden Mitglieder wurden benachrichtigt.

Herzlichen Glückwunsch und besten Dank an alle helfenden Hände virtuell und real.

Sabine

Ostermärsche 2021 - 5. April

Sei dabei - an den Tasten, auf den Straßen

Trotz Pandemie finden die Ostermärsche 2021 statt. 

Ostermarsch in Hamburg "Wer Frieden will, muss abrüsten!".

Ab 13 Uhr, Osterandacht, St. Petri-Kirche, Bei der Petrikirche 2

Ab 14 Uhr: Osterkundgebung, Jungfernstieg.

Veranstalter: Hamburger Forum, u.a. (Aufgrund der Corona-Pandemie findet nur eine Kundgebung statt).

Wer sich virtuell beteiligen möchte: 

Macht Fotos von und mit Friedenssymbolen und poste sie in den sozialen Medien (#ostermarsch2021) und auf www.ostermarsch.de.

Um die Mobilisierung zu stärken wird die Friedenskooperative  am 27.03. in der *„taz“* und im „Neues Deutschland“ eine Zeitungsanzeige veröffentlichen. Bereits über 400 Personen haben unterzeichnet, wer ebenfalls mitmachen möchte, bitte dem Link folgen. Mit deiner Unterschrift kannst auch du dazu beitragen, dass die Ostermärsche und die Themen der Friedensbewegung in die Öffentlichkeit kommen und damit zur Mobilisierung beitragen! www.friedenskooperative.de/zeitungsanzeige-ostermarsch-2021.

 

Sabine

Equal Pay Day 2021

Lohnlücke zwischen den Geschlechtern

Heute (10. März) ist Equal Pay Day, ein sich jährlich vom Datum verändendernder symbolischer Tag für die fehlende Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern, die auf den bestehenden Gender Pay Gap aufmerksam macht. Die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern beträgt ca. 21%, also 77 Kalendertage, bei einer durchschnittlichen unbereinigten Entgeltdifferenz. Bis zum heutigen Tag arbeiten Frauen umsonst (während Männer ab dem 1. Januar verdienen), erst ab heute verdienen Frauen in Deutschland wirklich auch! Zum Vergleich: in Österreich findet der EPD bereits am 21. Februar statt, in der Schweiz einen Tag früher.

Von 2009 bis 2011 wurde der deutsche Aktionstag von einem nationalen Aktionsbündnis (u.a. BPW Germany) durchgeführt. Dazu gehören auch die Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG), die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Deutsche Frauenrat (DF) und der Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU).[35] 

Im September 2011 initiierten Mitglieder vom BPW Germany das Forum Equal Pay Day in Berlin, um die Initiative über den Aktionstag hinaus durch ein ganzjähriges Engagement zu stärken. Das Forum stellt Leitfäden für Veranstaltungen, Werbemittel und Informationsmaterial zum jeweiligen Schwerpunktthema bereit und ergänzt den Aktionstag durch Informationsveranstaltungen zum aktuellen Themenschwerpunkt. Es ist damit die offizielle Anlaufstelle in Sachen Entgeltungleichheit in Deutschland. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt die Arbeit des Forums. Das erklärte Ziel der Bundesregierung, die Zahl bis 2020 auf 10 % Lohnungleichheit zu drücken, ist gescheitert.

Veranstaltungshinweis für den Hamburger Aktionstag:

Equal Pay Day 2021 – Equal Pay für Hamburg (wordpress.com)

 

 

Sabine

HER MIT DEM GANZEN LEBEN!

Brot und Rosen ab 14 Uhr in der Geschäftsstelle

Anläßlich des Frauen*tags heute gibt es heute eine Verteilaktion in der Geschäftsstelle.

coronokonforme Bedingungen: am Bistrotisch zur Selbstentnahme Rosen und Brötchen to go.

Dezentrale Kundgebung heute u.a. ab 17 Uhr am Jungfernstieg.

Wir wünschen allen einen erfolgreichen Kampftag - real und virtuell.

Feministische Grüße! 

Sabine

Mitgliederversammlung zur Wahl der Landesvertreter:innenversammlung

16 Delegierte - Wahl hybrid - 13. März ab 11 Uhr

Nächste Mitgliederversammlung am Samstag,13.03.2021, 11 bis 13 Uhr online (BBB) und hybrid für alle mit technischem Unterstützungsbedarf im Kulturschloß Wandsbek, Königsreihe 4 - auch hier bitte vorher anmelden!

Urnenwahl am 13.03. (einzeln!) im Berufsförderungswerk Farmsen von 15 bis 19 Uhr - Achtung - bitte beachtet die gültigen coronabedingten Verfügungen der FHH und unser Hygienekonzept.

Die Stimmenabgabe ist auch ohne vorherige online Teilnahme möglich.

Die Einladungen wurden form- und fristgerecht mit detailliertem Ablaufplan verschickt.

Bei Fragen gern melden.

 

 

Sabine

Heute Videokonferenz ab 19 Uhr

Den Arbeitsmarkt verstehen – dann intervenieren

Wie im letzten Info des Bezirksvorstandes angekündigt, wird es am 18. Februar 2021 um 19 Uhr eine Videokonferenz geben. Roland Kohsiek, ehemaliger ver.di Fachbereichsleiter und Arbeitsmarktexperte, wird referieren und freut sich auf Eure Fragen.

Bitte nutzt zur Konferenz diesen Link: https://bbb.die-linke-hamburg.de/b/pie-9at-ag9-dt0

Für technische Fragen zur Videokonferenz wendet Euch bitte an Pierre Endries,

pierre.endries@posteo.de 0174/1834241.

Mit solidarischen Grüßen von Eurem Bezirksvorstand

Sabine Muhl                       Jan Rübke                Abdullah Zabihi

                                       0170 907 6885

Sabine

Wöchentlich 20 FFP2-Masken für Hartz-IV-Empfänger:innen oder Geldleistung (mtl. 129,-)

Eilentscheidung des Sozialgerichts Karlsruhe v. 11.02.2021 - rechtskräftig

Das Jobcenter muss nach erfolgreichem Eilantrag zusätzlich zum Regelsatz entweder als Sachleistung wöchentlich 20 FFP2-Masken verschicken oder als Geldleistung hierfür monatlich weitere 129,- € zahlen.

Mit dem am 12.02.2021 veröffentlichtem Beschluss hat die 12. Kammer des Sozialgerichts Karlsruhe dem Eilantrag eines Arbeitsuchenden auf Gewährung eines im Epidemie-bedingten Einzelfall unabweisbaren Hygienebedarfs an FFP2-Masken bis zum Sommeranfang am 21.06.2021 stattgegeben.

Die Kammer meint, ein besonderer Mehrbedarf an wöchentlich 20 FFP2-Masken sei glaubhaft gemacht. Ohne Mund-Nasen-Bedeckungen dieses Standards seien Empfänger:innen von Grundsicherungsleistungen in ihrem Grundrecht auf sozialen Teilhabe in unverhältnismäßiger Weise beschränkt. Nach drei Monaten Lockdown müssten Arbeitsuchende wieder am Gemeinschaftsleben in einer dem sozialen Existenzminimum entsprechenden Art und Weise teilnehmen können.

Auf Alltagsmasken oder OP-Masken müssten sie sich nicht verweisen lassen. Diese seien für den Infektionsschutz vor SARS-Cov-2-haltigen Aerosolen in der Straßenbahn, im Supermarkt, im Treppenhaus, im Wartezimmer, in der Leichenhalle, etc. – auch angesichts der Virusvarianten – nicht gut genug geeignet. Wer bei der Verrichtung alltäglicher Erledigungen trotzdem lediglich eine OP-Maske gebrauche und einen Mitmenschen mit dem lebensgefährlichen Virus anstecke, schädige eine andere Person an der Gesundheit und verstoße gegen das gesetzliche Verbot gefährlicher Körperverletzungen. Dieses verbotswidrige Verhalten sei auch nicht allein deswegen außerhalb von Krankenhäusern oder Pflegeheimen erlaubt, weil die CoronaVO FFP2-Masken lediglich dort vorschreibe und andernorts OP-Masken genügen lasse.

Die Anerkennung individueller Mehrbedarfe an FFP2-Masken diene nicht nur der Befriedigung privater Bedürfnisse. Sie bezwecke den Infektionsschutz der Allgemeinheit vor einer weiteren Verbreitung des Virus. Zur effektiven Abwehr dieser gesteigerten Ansteckungsgefahr müsse die Mehrbedarfsgewährung wöchentlich 20 FFP2-Masken umfassen. Dem Infektionsschutz werde ein Bärendienst erwiesen, falls nicht mindestens täglich eine neue Maske sowie durchschnittlich ca. zwei weitere neue Ersatz-FFP2-Masken bereitgestellt würden. Es sei davon auszugehen, dass wenige Personen bereit und fähig seien, fortlaufend zuverlässig die sehr hohen Sorgfaltsanforderungen an die private Wiederverwendung von FFP2-Masken zu erfüllen. Diese seien zum Einmalgebrauch für geschultes Medizinpersonal konstruiert. Ohne die Beachtung der zum Trocknen notwendigen Hygiene-Routinen würden ggfs. über mehrere Tage und Wochen hinweg für den Infektionsschutz ungeeignete oder sogar virushaltige Masken getragen. Diese erweckten nur den falschen Anschein des Infektionsschutzes. Der massenhaft irreführende Anschein der Verwendung pandemie-adäquater FFP2-Masken wäre aber dem Infektionsschutz nicht zu-, sondern abträglich.

Der Kammerbeschluss ist rechtskräftig.

Nach der online verfügbaren Statistik der Bundesagentur für Arbeit gab es bundesweit im Januar 2021 insgesamt 5.351.000 Empfänger:innen der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II).

Quelle: Pressemitteilung des SG Karslruhe v.12.02.2021

 

Sabine

HER MIT DEM GANZEN LEBEN!

März 2021: Themenmonat Frauen*

Die Planungen laufen, so viel sei gesagt, es wird spannend. Der März hat zahlreiche Anlässe, Feiertage, Gedenktage rund ums Thema Frauen*. Um exemplarisch 3 hervorzuheben:

8. März  Internationaler Frauen Tag

10. März Equal Pay Day (EPD)

21. März Internationaler Tag gegen Rassismus

Wir planen virtuelle Treffen zu unterschiedlichen Themen und laden per Mitgliederverteiler ein.

Im Parteibüro stehen ab nächster Woche ausgewählte Titel, auch für andere Themen, falls schon alle Bücher im Regal daheim auslesen sind.

Das Frauenplenum findet am 20. Februar 2021 zwischen 13 und 18 Uhr als Online-Veranstaltung über Zoom statt (Mehr Infos unter Themen bei www.die-linke.de)

 

Sabine

Fahrtdienst für den Corona-Impftermin gesucht?

Wir helfen allen Mitgliedern 80+

Du gehörst zur ersten Impfgruppe, hast einen Impftermin und bist aber nicht mehr so gut zu Fuß?

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Sabine

Pressemitteilung DIE LINKE. Wandsbek zum 27. Januar 2021

Der Holocaust-Gedenktag – Die Erinnerung wachhalten

Vor 76 Jahren wurde das Vernichtungslager Ausschwitz-Birkenau durch die Rote Armee befreit. Millionen Tote hatte der Zweite Weltkrieg und die beispiellose Vernichtungsmaschinerie der Nazi-Dikta­tur gekostet.

Gedenken in Pandemie-Zeiten muss anders aussehen. Dieses Jahr hat es weniger und klei­nere Präsenzveranstaltungen gegeben, Corona hält uns noch eine Weile in Atem. Die Wandsbe­ker Bezirksversammlung führte ihre Gedenkveranstaltung digital durch. Die Wandsbeker Linksfrak­tion hat, wie schon im Mai 2020, mit dem Bezirksverband eine gemeinschaftliche Kranzniederle­gung in Tonndorf bei der Gedenkstätte Drägerwerk organisiert, mit einem Rede­beitrag des Bramfelder Mitglieds Detlev Hartmann, vorgetragen von Vorstandssprecherin Sabine Muhl.

Angesichts des erstarkenden Antisemitismus und Rechtsruck ist das Erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus wichtiger denn je. Die Befreiung des Lagers war ein wichtiger Schritt, aber jener unheilvolle Zeitgeist gewann und gewinnt stetigen Auftrieb, auch in der deutschen Gesellschaft. Es mag anno 2021 auf einen flüchtigen Blick alles wie sonst aussehen, den Auflagen entsprechend, aber die Corona Pandemie legt offen, welch gefährliche Entwicklung in den letzten Jahren Fahrt aufnahm.

Die Hemmschwelle, sich an Umdeutungen, Verharmlosung und Instrumentalisierung der Geschichte zu beteiligen, ist gesunken. Antisemitischer Hass wird zunehmend „salonfähig“. Faschisten sit­zen in allen Länderparlamenten, im Bundestag, das Netz läuft über mit Verschwörungserzählun­gen. Demonstrationen verfassungsfeindlicher Organisationen werden genehmigt, Corona-Leugner vergleichen ihre Lage mit der nicht zu vergleichenden Lage der Holocaust-Opfer.

Die systematische Vernich tung von Menschenleben war und ist einmalig in der Geschichte. Ein Ver­gleich ist nicht möglich, das Morden nicht relativierbar. Man muss schon sehr beschränkt sein, das nicht zu erkennen. Für den Vizepräsidenten des Jüdischen Weltkongresses Maram Stern ist es der „Inbegriff von Empathielosigkeit, Verblendung und Zynismus“.

Es ist unerträglich, dass Kippa-Träger um Leib und Leben fürchten müssen auf deutschen Straßen, Es ist unerträglich, dass Synagogen überfallen und Menschen getötet werden. Es ist unerträglich, dass die Zahl der Zwischenfälle durch rechtsextreme Störer in Gedenkstätten zunimmt. Es ist unerträglich, dass der VVN-BdA seine Gemeinnützigkeit verlieren soll. Die späte Entscheidung zur Be­obachtung der AfD durch den Verfassungsschutz ist ein überfälliger Anfang.

Die Entnazifizierung mag vor knapp 80 Jahren begonnen haben, abgeschlossen ist sie nicht.

Seien wir weiter wachsam, stoppen wir diese verhängnisvolle Eigendynamik, kämpfen wir weiter – politisch wie persönlich!

Machen wir jeden Tag zum Anti-Nazi-Tag!

Kranzniederlegung Tonndorf GS Außenstelle KZ Neuengamme 27. Januar 2021
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