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Termine Bramfeld, Steilshoop, Farmsen und Berne

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Reichtumsuhr

Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

DIE LINKE. Bramfeld-Steilshoop, Farmsen-Berne

Der Vorstand (von links nach rechts): Günter Wolff, Dieter von Kroge

Herzlich willkommen!

Wir veranstalten regelmäßig Info-Tische u. a. am Bramfelder Dorfplatz, in Steilshoop, am U-Bahnhof Farmsen und am Berner Wochenmarkt zu thematischen Schwerpunkten, beschäftigen uns mit der Wohn-, Schul- und Verkehrssituation nicht nur in Steilshoop, engagieren uns für die Bramfelder Kulturinsel, gegen Rassismus und halten Kontakt zu den Menschen, Gruppen und Gremien in den Stadtteilen.

Nicht zuletzt diskutieren und informieren wir zu verschiedenen Themen auf unseren Gruppenabenden. Jeden 2. Dienstag im Monat um 19:00 Uhr abwechselnd in den Stadtteilen Bramfeld, Steilshoop, Farmsen-Berne.

Gäste und Interessierte sind herzlich willkommen

Gerne kann auch persönlich Kontakt mit uns per E-Mail und Telefon aufgenommen werden über:

Günter Wolff,  61, Postbeamter, Stadtteilbeirat Steilshoop, Tel.: 040-63 64 84 94

Dieter von Kroge, 55, Facility Manager, Stadtteilkonferenz Bramfeld, Tel.: 0176 482 494 71                                                                      

oder schreiben Sie uns einen Brief:
DIE LINKE. Bramfeld, Steilshoop, Farmsen und Berne
Wandsbeker Marktstraße 77
22041 Hamburg

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Freie Netze werden von vielen Menschen in Eigenregie aufgebaut, die den eigenen WLAN-Router für den Datentransfer anderer kostenfrei zur Verfügung stellen.  http://www.hamburg.freifunk.net/wo-wird-gefunkt Wir haben hier bisher ein Angebot die-linke-steilshoop-client-1 eingestellt.


90.000 sagten in Hannover am 23. April 2016: Yes we can stop TTIP und der Ortsverband war dabei!

Macht weiter mit und erzählt es weiter, was auf uns zu zukäme mit dem Freihandelsabkommen TTIP: Protest vergrößern am 24. September in Hamburg und weiteren Großstädten.

https://stop-ttip.org/de/

Hamburg-Bramfeld und Steilshoop gegen Nazis: Demonstration gegen Faschismus, Rechtsextremismus und Rechtspopulismus

Die Jusos Hamburg['solid] Hamburg, Junge Union Hamburg, GRÜNE JUGEND Hamburg und Junge Liberale Hamburg  rufen alle Demokrat*innen zur Teilnahme an der elften alljährlichen Demo gegen Faschismus, Rechtsextremismus und Rechtspopulismus auf, die am 20. April 2016 stattfinden wird.

Treffen ist um 16:00 Uhr, Beginn ist um 16.30 Uhr an der Martin-Luther-King Kirchengemeinde in der Gründgensstraße 26 in Steilshoop. Nach der Auftaktkundgebung wird der Demonstrationszug sich nach Bramfeld zur Marktplatz- Galerie fortbewegen.

Angesichts der Erfolge rechtspopulistischer Parteien und Bündnisse in Deutschland und Europa soll an diesem Tag ein deutliches Zeichen gesetzt werden für ein demokratisches, buntes, antirassistisches und antifaschistisches Hamburg.

Das HAMBURGER BÜNDNIS GEGEN RECHTS besteht seit 2002 und vereint antifaschistische Organisationen, Gruppen und Einzelpersonen. Unterstützt wird es unter anderem auch von den politischen Jugendorganisationen von DIE LINKE.,SPD, CDU, GRÜNEN und FDP.

Aktivitäten rund um den Internationalen Frauentag 2016

Artikel in der Wochenzeitung "Markt Rahlstedt und Farmsen" vom 20.02.2016

Frauen: Mitten drin statt nur dabei
„Empowerment“ bei Snacks und Gesprächen

Wandsbek (ram/rus). Anke Ehlers, Abgeordnete der Bezirksversammlung Wandsbek, lädt ein am Sonnabend, 27. Februar, ab 12 Uhr zu Gesprächen und Muski bei Getränken und Snacks zum Thema "Frauen mischen sich ein" im Rahmen des Internationalen Frauentags.                                

Die Gespräche finden in der Geschäftsstelle der Linksfraktion Wandsbek, Wandsbeker Marktstraße 77, statt. Die Geschäftsstelle befindet sich in unmittelbarer Nähe der U-Bahn-Haltestelle Wandsbek Markt. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.

http://epaper.lokale-wochenzeitungen.de/mabmhr/95/

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Frauen*kampftag 2016 am 6. März ab 12:00 Uhr in Berlin am Rosa-Luxemburg-Platz. Mehr Infos unter: http://www.frauenkampftag.eu/

Wir fahren hin, welche auch Interesse haben meldet euch einfach bei Anke und Anne unter 0152-277 94 901

 

 

Ostermarschaufruf 2016: Keine Bundeswehreinsätze im Ausland - Syrieneinsatz beenden! Rüstungsexporte stoppen! Flüchtlinge aufnehmen - Fluchtursachen bekämpfen!

Die Welt ist aus den Fugen - das ist nicht zu übersehen:

Nicht nur in Syrien und Afghanistan, auch im Jemen, innerhalb der Türkei und in vielen anderen Ländern herrscht Krieg - vielfach unter Beteiligung oder geschürt von NATO-Staaten und ihren Verbündeten, die ihre Öl-, Gas- und Uranversorgung oder andere wirtschaftliche und politische Interessen absichern wollen.

In Syrien ist jetzt auch die Bundeswehr im Einsatz, während die Finanzströme des "Islamischen Staats" weiter ungehindert fließen. Aus dem Debakel der Einsätze in Afghanistan und Libiyen wurde nicht gelernt.

Insbesondere die USA setzen in vielen Ländern Drohnen ein, um mutmaßliche Terroristen zu töten, und treffen dabei viele Unbeteiligte, Frauen und Kinder.

Die globalen Militärausgaben liegen bei rund 1.700 Milliarden US-Dollar jährlich. Mit 610 Milliarden Dollar geben die USA im weltweiten Vergleich mit Abstand das meiste Geld für Rüstung aus. Es werden neue Atomwaffen produziert.

Die UNO verliert international an Bedeutung, während das Völkerrecht immer mehr zum Recht des Stärkeren verkommt.

USA und EU verfolgen wirtschaftliche und politische Interessen durch "Freihandelsabkommen" und Wirtschaftssanktionen z. B. gegen Russland.

Während weltweit die Armut zunimm, werden einige Superreiche immer reicher.

Jedes Jahr verhungern Millionen Menschen. Soziales Elend nimmt weltweit zu, die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander. Die Arbeitslosigkeit steigt. Das Geld zur Rettung des Finazsystems wird den Bevölkerugen durch Lohndumping und Sozialabbau abgepresst. Rassismus, Nationalismus und Fundamentalismus nehmen zu.

Klimawandel und Umweltverschmutzung mit dramatischen wirtschaftlichen und sozialen Folgen, zunehmende Überwachung der Bevölkerung und Abbau demokratischer Rechte kennzeichnen unser Leben.

All dies führt weltweit zu 60 Millionen Flüchtlingen, von denen bislang rund eine Million nach Deutschland gekommen sind - trotz restriktiver Flüchtlingspolitik.

Für diesen Zustand der Welt ist in großem Maße die Politik der westlichen Industrieländer - und auch Deutschland - verantwortlich.:

- Es werden Waffen in Krisengebiete und kriegsführende Länder exportiert - gerade auch aus Deutschland; der Hamburger Hafen ist eine Drehscheibe des internationalen Waffenhandels.

- Die Bundeswehr ist inzwischen weltweit an Kriegen beteiligt. Die Bundesregierung nennt dies schönfärberisch "Verantwortung übernehmen". Für Militäreinsätze ist man bereit, viel Geld auszugeben, während in den Flüchtlingslagern im Nahen Osten die Menschen hungern, da das Flüchtlingshilfswerk der UNO kein Geld für die notwendigste Hilfe bekommt.

- Viele Medien betreiben Kriegspropaganda, Staaten wie Russland oder Iran werden dämonisiert und es wird Furcht vor dem islamischen Terrorismus geschürt.

- Die Energiewende stockt, der Kampf um Energieressourcen wird weiter mit allen, auch militärischen Mitteln ausgetragen.

- Der Export von Müll, die industrielle Landwirtschaft und die Überfischung der Meere tragen weltweit zu Hunger, Armut und Verelendung sowie zur Zerstörung unserer Umwerlt bei.

- Wirtschaftlich schwächeren Ländern werden Freihandelsabkommen aufgezwungen, die dort zur Verarmung großer Bevölkerungsteile beitragen.

Dagegen sezten wir mit dem Ostermarsch ein Zeichen:

Zu dieser Politik gibt es Alterntiven. Die wollen wir aufzeigen. Wir wollen Abrüstung. Das Geld, das für Rüstung und Krieg ausgegeben wird, brauchen wir für die Lösung globaler Probleme, für Bildung und medizinische Versorgung, für soziale Sicherheit.

Engagieren wir uns alle gemeinsam:

- Für die Beendigung aller Kriegseinsätze und ein Stopp der Aufrüstung - Nein zu Killerdrohnen für die Bundeswehr

- Für die Austrocknung der Finanzen von Terrororganisationen - Nein zum Einsatz der Bundeswehr in Syrien.

- Für die Beendigung der Rüstungsproduktion - Nein zu Waffenexporten über den Hamburger Hafen.

- Für eine menschenwürdige Aufnahme von Fllüchtlingen und gleiche Rechte für alle hier lebenden Menschen - Nein zu Rassismus und Nationalismus.

- Für die Ächtung und Verschrottung aller Atomwaffen - Nein zur grundlegenden Erneuerung der in Büchel stationierten US-Atomwaffen.

- Für die Auflösung der Geheimdienste - Nein zu geheimdienstlichen Interventionen, Cyberwar und totaler Überwachung.

- Für den Atomausstieg und eine dezentrale Energiewende - Nein zu neuen Kohlekraftwerden und Fracking.

- Für bezahlbaren Wohnraum und kostenlose Bildung - Nein zu Privatisierung und Sozialabbau.

- Für eine gerechte Weltwirtschaftsordnung - Nein zu den "Freihandelsabkommen" TTIP, CETA und TISA.

www.hamburgerforum.org

Europa vor Ort: Warum ist die Eurokrise nicht überwunden? Alternativen der LINKEN dazu. Mit Fabio de Masi, Europaabgeordneter. Am 18. Februar um 19:00 Uhr im JETZT Steilshoop, Gründgensstraße 22.

Das muss drin sein! Mindestsicherung ohne Sanktionen statt Hartz IV - Kundgebung von LISA vor dem Jobcenter Bramfeld

Das muss drin sein! Kampagne der LINKEN

  Landesarbeitsgemeinschaft LISA - Frauenpolitik in der LINKEN - rief auf zur Kundgebung am 8. Dezember vor dem Jobcenter. Und der Ortsverband BraSFarBe unterstütze kräftig sowie auch Inge Hannemann und Moritz mit Kaffee und Keksen und die Landesarbeitsgemeinschaft Arbeit und Armut. LISA macht eine Reihe von Kundgebungen mit Inge Hannemann vor Jobcentern - City, Bramfeld, Altona.

Hartz IV mit seinen gesetzlich legitimierten Sanktionen verletzt die Würde der Menschen: das Arbeitslosengeld II reicht kaum aus, um über die Runden zu kommen. Gesundes Essen, Kino, Urlaub, Sport, Schwimmen, Geschenke, ins Café gehen mit Freund*innen, - dafür reicht es nicht. Frauen sind besonders betroffen durch Bedarfsgemeinschaften, Alleinerziehung ect.

Aber nicht nur die Erwerbslosen sind vom Hartz-IV-System betroffen. Die Angst vor Erwerbslosigkeit macht alle Beschäftigten erpressbar. Niedrige Löhne und prekäre Beschäftigung sind die Folge. Wenn Erwerbsarbeitssuchende vom Jobcenter gezwungen werden jeden noch so schlecht bezahlten Job anzunehmen, drückt dass die Löhne aller Beschäftigten.

Damit muss Schluss sein. Beschäftigte und Erwerbslose müssen zusammen kämpfen.

Rasen in der Tempo-30 Zone geht gar nicht - gelungene Aktion mit Nikoläus*innen!

Viel Zustimmung für die Aktion am 5. Dezember 2015

Unfallgefahr durch Raser*nnen in Steilshoop in der Tempo 30-Zone Gründgensstraße/César-Klein-Ring? Dazu sagten die LINKEN Nikoläus*innen: "Bitte Aufmerksamkeit für die Anwohner*innen, die nicht so mobil sind und ohne Angst über die Straße möchten."

Campus-Steilshoop: Plant die Stadt gegen den Stadtteil?

Am gestrigen Mittwoch, 14.10.2015, wurde der Planungsstand des Neubaus des Campus-Steilshoop im Stadtteil vorgestellt. Auf der Veranstaltung wurde deutlich, dass wichtige Belange der
Steilshooperinnen und Steilshooper in der Planung nicht berücksichtigt werden und der Campus in der jetzigen Planung für Stadtteilgruppen eine Verschlechterung darstellt.

Zurzeit stehen im Bildungszentrum, das für den Neubau abgerissen werden soll, zwei Räume zur kostenfreien Nutzung für Stadtteil-Initiativen zur Verfügung, die auch rege genutzt werden. Im Rahmen der Neuplanung sollen diese kostenfreien Räume für die Bürgerinnen und Bürger von Steilshoop wegfallen, sodass es keine Stadtteilräume wie bisher mehr geben wird. Zudem wird die Elternschule Steilshoop, die bisher im Erdgeschoss angesiedelt ist, in den ersten Stock verlegt und die Lage und Erreichbarkeit damit deutlich verschlechtert. Die Steilshooper Sozial-AG hatte sich bereits in einem offenen Brief an den Bezirk und die Planer gewandt. Gestern wurde deutlich, dass an den bisherigen Planungen festgehalten wird. Ebenfalls deutlich wurde auf der gestrigen Veranstaltung, dass der zuständige Architekt und die Finanzbehörde unterschiedlicher Auffassung sind, was die Finanzierbarkeit des Campus-Projekts angeht. Während der Architekt deutlich gemach hat, dass im weiteren Verlauf aufgrund fehlender Mittel sehr wahrscheinlch Abstriche in der Qualität des Baus gemacht werden müssen, hält die Stadt an den Planungen fest und will einen Generalunternehmer mit der weiteren Umsetzung des Baus beauftragen. Dem gegenüber steht bereits jetzt eine Finanzierungslücke aufgrund fehlerhafter Planungen der Finanzbehörde i.H.v. 200.000 EUR, die unter anderem durch 80.000 EUR aus den klammen Wandsbeker Bezirksmitteln ausgeglichen werden musste.

Es ist ein Skandal, dass die für den Stadtteil bislang kostenfrei zur Verfügung stehenden Räume im Neubau nicht gesichert sind. Die Räume waren ein Zugeständnis der Stadt aufgrund des nicht gebauten Bürgerhauses in Steilshoop und sie sind im Neubau nicht mehr vorgesehen. Hier wird ein Quartierszentrum geplant, das die Belange der Steilshooperinnen und Steilshooper missachtet. Es muss auch in Zukunft die Möglichkeit der kostenfreien Nutzung für Stadtteil-Initiativen geben! Auch muss die Elternschule dringend wieder in das Erdgeschoss verlegt werden, so wie es die Sozial-AG im Stadtteil fordert.


Grundschule Lienaustraße muss bleiben! Kurze Beine - Kurze Wege!

Demo 8. September hier mit Anke Ehlers, Linksfraktion Wandsbek

Wir unterstützen weiterhin den Erhalt der Schule Lienaustraße und gratulieren den Eltern und Kinder für ihr großes Engagement und die von ca. 400 Leuten gut besuchte Demonstration am 8. September! DIE LINKE. war aktiv dabei.

Die Unterschriftenliste der Initiative ist hier zu finden: www.aewen.de/sbmb/unterschriftenliste-lienaustrasse/

Nolympia- Grillen: Einladung zum Sommerfest 29. August

Sonnabend, 29. August im Café JETZT Steilshoop - draußen und drinnen -
Gründgensstraße 22, 22309 Hamburg von 15:00 - 21:00 Uh

Darauf können Sie sich freuen:
gegebenenfalls Spiele für Kinder und Jugendliche

Gespräche und Informationen mit:
Sabine Böddinghaus (MdHB)
Cansu Özdemir (MdHB)
Jan van Aken (MdB)
sowie Fraktionsmitgliedern der LINKEN in der Bezirksversammlung

Plaudern und austauschen mit Bürger*innen in ungezwungener Atmosphäre

Viel Spaß bei guter Laune, gutem Essen und Trinken!

Gute Arbeit, Gutes Leben !
Partei DIE LINKE. Ortsverband Bramfeld–Steilshoop, Farmsen-Berne




Gegen die Schließung des Kundenzentrums in Bramfeld-Steilshoop in den Ferien!

Am 22. Mai haben wir bereits viel Unterschriften von Bramfelderinnen und Bramfeldern gesammelt und über die Hintergründe informiert

Am Anfang standen Stellenkürzungen. Die Personaleinsparungen erfolgten aber nicht nur auf Kosten der Bezirke und Mitarbeiter_innen!

Der Dienst für die Bürgerinnen und Bürger bleibt auf der Strecke.

Wehren Sie sich gegen den Abbau der Behördenleistungen in Bramfeld-Steilshoop. Machen Sie mit bei unseren Unterschriftenaktionen gegen die Schließung des Kundenzentrums im Sommer (13. Juli bis 7. August):

an unseren Infoständen auf dem Stadtteilfest Bramfeld, am 18. Juni an der Bushaltestelle Steilshoop EKZ von 15:00-17:00 Uhr, am 19. und 26. Juni auf dem Bramfelder Wochenmarkt von 10:00-12:00 Uhr, bei unserem Vorstand oder senden Sie uns Ihre Unterschrift zu (Unterschriftenliste auf der Webseite bei den Terminen in der rechten Spalte).

Lauf gegen Rechts

Der 4. Lauf gegen Rechts findet am Sonntag, den 31. Mai 2015, wieder an der Außenalster statt. Unterstützt wird der Aufruf von DIE LINKE. Hamburg LAG Sport und LAG LISA.

Start ist um 10:00 Uhr auf der Grillwiese am Schwanenwik. Mit dem Lauf gegen Rechts (7,4 km links um die Alster) wollen wir gemeinsam ein Zeichen setzen - ein Zeichen gegen Fremdenhass und Faschismus. 

Die bei dieser Veranstaltung gesammelten Gewinne gehen in voller Höhe als Spende an das Hamburger Bündnis gegen Rechts. Wir wollen damit dessen wichtige Arbeit unterstützen, denn der Kampf gegen den Faschismus kostet nicht nur Kraft und Mut, sondern auch Geld. Die LAG Sport ruft erneut zur Teilnahme auf: Hier geht es zur Anmeldung:

www.fcstpauli-marathon.de/start/

http://www.frauenkampftag2015.de/

Welche mit dem Bus mitfahren möchten, melden sich bitte bei Anke Ehlers unter 0152-27794901

Geschafft! DIE LINKE. hat bei der Bürgerschaftswahl 2015 zugelegt.

Liebe Wählerinnen und Wähler in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne
liebe Freundinnen und Freunde, liebe Symphatisierende,


vielen Dank für die Wahl und das Interesse.

DIE LINKE. Bramfeld-Steilshoop, Farmsen-Berne hat zugelegt (jetzt 6,9 %), wie auch insgesamt in Hamburg mit 8,5 Prozent und nun elf d. h. drei Abgeordneten mehr.

Wir werden in Zukunft weiterhin viel Elan und Einsatz für diese vier Stadtteile zeigen.

Am Sonntag wählen gehen! DIE LINKE. aktiv im Stadtteil:

Im Januar zu Wohnungspolitik mit Caren Lay, der stellv. Bundesvorsitzenden DIE LINKE., in Steilshoop. Sowie auch mit Heike Sudmann, Bürgerschaftsabgeordnete und Kandidatin.
Mit Jan van Aken, Hamburger Bundestagsabgeordneter, auf der Straße in Farmsen gegen TTIP im Dezember. Mit Mehmet Yildiz, Bürgerschaftsabgeordneter und Kandidat, in Steilshoop im Februar am Infostand. Zuvor war auch Cansu Özdemir am Infostand, sie ist Bürgerschaftsabgeordnete und Kandidatin.
Mit den Direktkandidierenden Nicola Lange und Dieter von Kroge. Und nicht zuletzt mit dem Europaabgeordneten Fabio de Masi in Bramfeld, um über das undemokratische Freihandelabkommen TTIP aufzuklären.

Wahlkreisliste für die Bürgerschaftswahl aufgestellt!

von links nach rechts: Dieter von Kroge, Nicola Lange und Günter Wolff

Am 22. Oktober wählten die Mitglieder der Partei DIE LINKE. ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Bürgerschaftswahl im Wahlkreis 12, Bramfeld-Farmsen-Berne mit Steilshoop.

Auf Platz eins kandidiert  Dieter von Kroge (57) aus Bramfeld. Der kaufmännische Angestellte ist seit vielen Jahren in der Kommunalpolitik aktiv und war von 2008 – 2010 Vorsitzender der Linksfraktion in der Bezirksversammlung Wandsbek.

Auf Platz zwei wurde die parteilose Nicola Lange, selbstständige Dipl. Sozialpädagogin und Altenpflegerin aus Bramfeld nominiert. Sie engagiert sich für Geringverdienerinnen und Geringverdiener sowie für Kleinselbstständige.

Auf Platz drei folgt Günter Wolff (60), Postbeamter aus Steilshoop. Er ist Gewerkschafter und seit langem im Stadtteilbeirat Steilshoop aktiv.

Komplettiert wird die Liste mit Nicola Hofediener aus Bramfeld auf Platz vier, Günter Busse aus Farmsen auf Platz 5, Anke Ehlers aus Steilshoop auf Platz sechs sowie Matthias Sell und Michael Georg aus Bramfeld auf den Plätzen sieben und acht.

Gruppe aller Kandidierenden von links nach rechts: Nicola Lange, Michael Georg, Dieter von Kroge, Matthias Sell, Nicola Hofediener, Anke Ehlers, Günter Wolff und Günter Busse

Wandsbek auf 2rädern - Von Wandsbek-Markt bis Bramfeld mit Norbert Hackbusch, MdHB

Sonnabend, 30. August 2014 von 11:00 bis 16:00 Uhr

Start Wandsbek-Markt beim Puvogel-Garten (gegenüber der Christuskirche)

Mit Informationen zu den einzelnen Stationen:

- Flüchtlingsunterkunft "Bei den Bahngärten"

- Bebauung Concordia Sportplatz "Octaviusstraße"

- Stadtplanung "Jenfelder Au"

- Projekt Stadtbahn beim Brakula "Bramfelder Chaussee"

- Aktion Denk-mal gegen Kriegsverherrlichung "Bramfelder Ehrenmal"

Auf dem halben Wege wird um 13:30 Uhr "Fofftein"  am Kupferteich gemacht. Bitte Brötchen und Getränke selbst mitbringen.

Für Rückfragen: 0171-6434782

Aufruf: Benefizlauf "Laufend gegen Gewalt" am 24. August 2014

Laufend gegen Gewalt 2013

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnnen und Freunde,

gleich nach den Sommerferien findet der jährliche Benefizlauf "Laufend gegen Gewalt an Frauen und Kindern" am 24. August 2014 um 10:30 Uhr statt, an dem bereits die einen oder anderen Genossinnen und Genossen aus manchem Bezirk einmal teilnahmen. Dieses Jahr ist das Ziel eine super große Gruppe zu werden, die autonomen Frauenhäuser zu unterstützen und gemeinsam Spaß zu haben.

Die LAG LISA und DIE LINKE. Landesverband Hamburg mit Unterstützung der sich neu gründenden AG Sport rufen Euch alle zum mitmachen beim Lauf um die Außenalster auf. Wir wollen das Anliegen des Benefizlaufes, die Frauenhäuser zu stärken, sichtbar unterstützen und als große LINKE Gruppe auftreten!

Nun aber keine Angst vor Fitness, denn verschiedene Aktivitäten sind drin: sowohl joggen, walken, um die Alster gehen oder mit dem Fahrrad runden als auch Anfeuerung am Laufrand und die Aufstellung eines LINKEN Infostandes sind gefragt. Dazu werden LINKE-Aufschriften für die Laufshirts produziert und die Fahnen von LAG LISA und DIE LINKE. präsent sein. Nicht zuletzt ist es ein guter Einstieg in den anlaufenden Bürgerschaftswahlkampf.

Der Landesvorstand legt für die Startgeldgebühr einen Fonds auf, um die Teilnahme für alle Interessierten zu ermöglichen. Für einen Zuschuss oder die Übernahme der Startgebühr von 12 Euro, wendet Euch bitte rechtzeitig an die Landesgeschäftsstelle.

Alle, die beim Benefizlauf mitmachen möchten, melden sich bei der Veranstalterin an und überweisen das Startgeld von 12 Euro so, dass es am 21.8.2014 auf deren Konto  ist. Bei Verspätung beträgt die Gebühr direkt am Starttag 15 Euro.. Bringt auch gerne Bekannte und Angehörige mit!

Damit die entsprechende Anzahl der LINKE-Beschriftungen rechtzeitig produziert werden kann, meldet Euch bitte alle bis zum 10. August bei: Anke Ehlers, per Mail unter ehlers.anke@ymail.com oder per Telefon unter 0152-277- 94 901.

Die Infos für den Benefizlauf für Anmeldung, Überweisung und das Programm findet Ihr auf der Webseite: www.laufend-gegen-gewalt.de

Mit solidarischen Grüßen

Anke Ehlers
Für LAG LISA

Geschafft! DIE LINKE. verbessert sich auf 7,2 Prozent der Stimmen und hat nun vier Mitglieder in der Bezirksversammlung Wandsbek. Danke an alle für die tolle Unterstützung!

Kandidierende aus Steilshoop, Farmsen-Berne und Bramfeld auf den Listen der Wahlkreise und des Bezirkes

Ostermarsch 2014

Der Ortsverband ist wieder aktiv dabei

Besuch des Europaparlaments und Straßenbahnfahrt in Strasbourg April 2014

Das Europaparlament, welches gegenüber Europarat und -kommission nur Empfehlungen geben kann, braucht einen Neustart. Die EU bestimmt grundlegende Angelegenheiten, welche u. a. zu Kürzungen in Kommunen und Hamburger Bezirken führen. Die Stadtbahn von Strasbourg brauchen wir genauso in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen (Anke Ehlers, Besucherin des Parlaments und Kandidatin für die Bezirksversammlungswahl)

Nachwahlen des Vorstandes im April 2014

Am 9. April 2014 wählte die Mitgliederversammlung  Dieter von Kroge für den nach drei Jahren ausgeschiedenen Detlef Hartman in den Vorstand.

Günter Wolff und Dieter von Kroge sind die zwei Männer im Vorstand - die zwei Plätze für die noch gesuchten Kandidatinnen werden weiterhin frei gelassen.

Kundgebung Jobmesse 9. April 2014 für guten Lohn für jede Erwerbsarbeit - gegen Leiharbeit und Lohndumping

Mit Anke Ehlers aus dem Ortsverband

Die AG Arbeit und Armut Landesverband DIE LINKE. Hamburg und LISA, Frauen-AG in der Partei DIE LINKE. fordern:

GUTEN LOHN FÜR JEDE ARBEIT.

DIE LINKE. STELLT SICH

- gegen Leiharbeit und Werksverträge

- gegen prekäre Beschäftigung und ausbeuterische Arbetisverhältnisse

- gegen Niedriglöhne

UND FORDERT

Equal Pay Day, bessere Bezahlung, einen Mindestlohn von 10 € und unbefristete Arbeitsverhältnisse

 

Solidaritätsunterstützung der Warnstreikaktion am 27.03.2014

Gute Löhne für gute öffentliche Dienstleistungen

In den Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst geht es zurzeit um die Löhne und Arbeitsbedingungen für mehr als zwei Millionen Beschäftigte beim Bund und den Kommunen. Es geht um die Frage, was uns die unverzichtbare Arbeit von Erzieherinnen und Erziehern, Müllfahrerinnen und -fahrern, Krankenpflegerinnen und -pflegern, Feuerwehrleuten und vielen mehr wert ist.

Solidarität zeigen

Die Beschäftigten und ihre Gewerkschaften ver.di, GEW und GdP fordern jetzt ein Lohnplus von 100 Euro sowie 3,5 Prozent obendrauf. Darüber hinaus sollen Auszubildende unbefristet übernommen, ihre Ausbildungsvergütung um 100 Euro im Monat erhöht und sachgrundlose Befristungen verboten werden.

Doch Arbeitgeber aus Bund und Kommunen haben bereits vor Beginn der Verhandlungen ihre Ablehnung klar gemacht. Bundesinnenminister de Maizière (CDU) bezeichnete die Forderung als „maßlos überzogen“, kommunale Arbeitgeber drohen mit einer weiteren Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen. Und auch Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) sprach sich gegen „überzogene“ Lohnforderungen aus. Zur selben Zeit gönnt sich die Mehrheit im Deutschen Bundestag – gegen die Stimmen der LINKEN – eine Diätenerhöhung um 830 Euro auf 9082 Euro im Monat.

DIE LINKE steht in dieser Auseinandersetzung an der Seite der Beschäftigten. Wir wollen einen guten Öffentlichen Dienst, in dem für gute öffentliche Dienstleistungen auch gut bezahlt wird und in dem kein Platz für Niedriglöhne ist.

Die Kürzungspolitik der letzten Jahre hat vielerorts bereits zu kaum mehr vertretbaren Einschränkungen bei Umfang und Qualität der öffentlichen Dienstleistungen geführt. Infolge des Stellenabbaus hat zudem die Arbeitsbelastung deutlich zugenommen. Die Löhne und Gehälter stiegen im letzten Jahrzehnt nur unterdurchschnittlich. Jede zweite Neueinstellung ist nur noch befristet. Diesen Prozess wollen wir gemeinsam mit den Beschäftigten stoppen.

Umverteilung für einen guten öffentlichen Dienst

Letztlich ist die Frage guter Löhne und guter öffentlicher Dienstleistungen eine Frage der gerechten Verteilung. Statt die oftmals schwierige Finanzlage der öffentlichen Haushalte auf dem Rücken der Beschäftigten auszutragen, müssen die Großverdiener und die Großvermögen zur Kasse gebeten werden. Rund 80 Milliarden Euro Mehreinnahmen ließen sich alleine durch eine Millionärsteuer in Höhe von 5 Prozent auf große Vermögen erzielen.

Es ist zurzeit noch offen, wie lange die Auseinandersetzung im Öffentlichen Dienst andauern wird. Viel wird dabei von der Unterstützung für die Beschäftigten und ihren Forderungen abhängig sein. Fest steht: Auf DIE LINKE werden sich die Beschäftigten dabei verlassen können. Wir werden weiter Druck machen: für guten Lohn, für gute Arbeit und gute öffentliche Dienstleistungen für uns alle.

Links die Kandidatinnen und Kandidaten für Wahlkreis 3 und rechts für Wahlkreis 4

Am Mittwoch, 19.02.2014, wurden die Wahlkreislisten für die Bezirksversammlungswahl Mai 2014 im Stadtteiltreff A.G.D.A.Z. gewählt

Im Wahlkreis 3- Bramfeld-Nord und Farmsen-Berne sind
Dieter von Kroge (Platz 1) aus Bramfeld und von 2008 bis 2010 in der Bezirksversammlung,
Rainer Tichy (Platz 2) aus Farmsen und von 2008 bis 2010 in der Bezirksversammlung,
Ingeborg Fischer (Platz 3) aus Farmsen und in der AG Umwelt/Energie/Verkehr,
Michael Georg (Platz 4) aus Bramfeld und
Dieter Sienknecht (Platz 5) aus Bramfeld gewählt worden.

Im Wahlkreis 4- Steilshoop und Bramfeld-Süd sind
Anke Ehlers (Platz 1) aus Steilshoop und seit 2011 in der Bezirksversammlung,
Günter Wolff (Platz 2) aus Steilshoop und im Vorstand des Ortsverbandes,
Hiltrud Jacobi (Platz 3) aus Steilshoop und aktiv bei ver.di,
Lars Wendrich (Platz 4) aus Bramfeld,
Manfred Karstaedt (Platz 5) aus Bramfeld,
Dr. Martin Kersting (Platz 6) aus Steilshoop und
David Perteck (Platz 7) aus Bramfeld gewählt worden.

DIE LINKE. wird einen engagierten und inhaltlich starken Wahlkampf für die Menschen in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne machen. Schwerpunkthemen werden die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, Stoppen der Kürzungen in der offenen Kinder- und Jugendarbeit, kleine dezentrale Unterbringungen für Flüchtlinge mit besserem Qualitätsstandard bzw. in eigenem Wohnraum, Realisierung der Stadtbahn sowie die Kulturinsel Bramfeld sein.







Petition: "Schleift die Festung Europa" - damit das Sterben von Flüchtlingen an den Europäischen Grenzen aufhört.

Mit der Petition "Schleift die Festung Europa" kann jede und jeder einen Beitrag leisten, damit das Sterben von Flüchtlingen an den Europäischen Grenzen aufhört: http://www.change.org/de/Petitionen/schleift-die-festung-europa?utm_source=supporter_message&utm_medium=email&utm_campaign=petition_message_notice

Dieses Anliegen wird von vielen Menschen geteilt.

Hier gehts zur Unterstützung der Petition zum Erhalt offener-vertraulicher und unabhängiger psychosozialer Beratung in Hamburg

Unterstützung des Friedenssignals und gegen Kriegsverherrlichung am 17.11.2013 am sogenannten "Ehrenmal" am kleinen Bramfelder See.

Seit über 75 Jahren steht der Soldat am kleinen Bramfelder See und ruft zum Krieg auf. Dem soll eine Wende gegeben werden, in Zukunft soll von dem Platz ein Signal für Frieden und gegen Faschismus ausgehen.

Geschafft! DIE LINKE. konnte sich im Wahlkampf behaupten: sie zieht diesmal als drittgrößte politische Kraft in den Bundestag ein. Und echter Wahnsinn, der Volksentscheid zum Rückkauf der Netze hat in Hamburg gewonnen

Jan van Aken, hier beim Wahlkampf in Farmsen, ist wieder im Bundestag aktiv
Aktiv auf dem internationalen Stadtteilfest in Steilshoop: das Bündnis Unser Hamburg Unser Netz hat gewonnen
 

Aktion soziale Gerechtigkeit - Steueroasen austrocknen!

Rentnerinnen und Rentner bekommen kaum Erhöhungen, dafür lebt es sich für einige Reiche wunderbar in der Oase

Schließung des sozialen Dienstleistungs – Zentrum in Bramfeld geplant !!!

Unterschriftenaktion am Kundenzentrum Bramfeld

Die Schuldenbremse des Senats wird in Bramfeld angezogen !!!

Protestieren Sie mit uns gegen diese Einschränkungen / Schließungen der Kunden- und Dienstleistungszentren und den damit verbundenen Mehrbelastungen der Bramfelder Bürgerinnen und Bürger. Unterstützen Sie mit uns einen Bürgerentscheid in Bramfeld gegen diese geplante Schließung !!!

Nach Angaben des Hamburger Abendblatts steht jedes zweite Kundenzentrum in Hamburg vor dem Aus. Die schrittweise Schließung einzelner Kundenzentren und Teile von Kundenzentren hat für den SPD-Senat den Vorzug, dass sich ein stadtweiter Widerstand gegen den Kahlschlag beim EinwohnerInnenservice gar nicht erst entwickelt. Die tiefen Einschnitte beim EinwohnerInnenservice liegen politisch auf einer Linie mit dem derzeit vorbereiteten Abbau von 10% des Personals bei den Bezirksämtern.

Bei uns werden keine Kundenzentren geschlossen.





Bilder der Aktivitäten im Ortsverband

!!! Miethai - Alarm !!!

Siedlungshaus

Am Dienstag, 11. Juni um 19:00 Uhr im Brakula, Bramfelder Chaussee 265

Der Hamburger Wohnungsmarkt ist völlig außer Kontrolle geraten. Nie zuvor war Wohnen und Bauen so teuer wie zur Zeit. Es wird Zeit, das die Politik eingreift. Doch der Hamburger Senat tut bislang viel zu wenig. Die Zahl der Sozialwohnungen geht sogar zurück. Doch glaubt man dem Immobilienverband Nord, gibt es in Hamburg kein Wohnungsproblem. Auch die SPD – Bausenatorin Jutta Blankau machte einst mit dem Ausspruch „Wir haben in Hamburg keine Wohnungsnot“ auf sich aufmerksam. Und die Erfolgszahlen, die sie regelmäßig vermeldet, erweisen sich bei näherem Hinsehen als frisiert.

Auch unter dem SPD Senat wird nach wie vor viel zu wenig bezahlbarer Wohnraum geschaffen. Außerdem entstehen weit überdurchschnittlich viele Eigentumswohnungen und Luxusbauten – so wie in der Hafencity. Insgesamt werden im Jahr 2013 wohl 1200 neue Sozialwohnungen entstehen. Doch gleichzeitig fallen  10.865 aus der Mietpreisbindung heraus – also gehen neun Mal so viele erschwingliche Wohnungen verloren, wie neue geschaffen werden. Dabei ist der Anteil der Sozialwohnungen schon stark gesunken – von 23,1 Prozent Mitte der 90er Jahre auf inzwischen 11,0 Prozent – ein Rückgang um mehr als die Hälfte. Sucht man z.B. beim Online – Wohnungsvermittler Immonet eine Wohnung in Hamburg, bekommt man immerhin 2.624 Treffer. Das scheint erst einmal nicht schlecht. Doch allein 1.011 dieser Wohnungen liegen mit über 1.000 Euro außerhalb dessen, was sich die meisten Hamburgerinnen und Hamburger leisten können. 374.000 Haushalte (41 %) verdienen nämlich so wenig, dass sie Anspruch auf eine Sozialwohnung im  1. Förderweg haben.


Keine Wohnungsnot ? Es ist eben immer eine Frage des Blickwinkels


Kaum beachtet von den Anwohnerinnen und Anwohnern in Berne und außerhalb von Berne / Bramfeld kaum bekannt liegt ein siedlungspolitisches Kleinod – die sogenannte Berner Siedlung. Diese Siedlung umfasst ca. 580.000 m² mit 540 Wohneinheiten und ist seit den 20er Jahren von den Nutzerinnen und Nutzern in liebevoller Kleinarbeit und mit erheblichen finanziellen Mitteln renoviert und gepflegt worden – teilweise wurden von den Mieterinnen und Mietern zigtausende Euro investiert (Küchen, Bäder, Wintergärten, Garagen, etc.) um die Häuser in einen zeitgemäßen Zustand zu erhalten. Der Eigentümer des Grundstücks – die Gartenstadt Hamburg e.G. - hat nur die Außenmauern, Treppenhaus und Fenster der größtenteils Doppelhaushälften erstellt und für die eventuelle Sanierung gesorgt – bis jetzt!

Um die Siedlung, die von den Nutzerinnen und Nutzern seit den 90er Jahren gepflegt wurde und 2006 als „Erkanntes Denkmal“ anerkannt und seit 1978 unter Milieuschutz steht, auch für mögliche Nachkommen und interessierte Mieterinnen und Mieter zu erhalten, bemühen sich diese seit Jahren darum, die Siedlung unter Denkmalschutz zu stellen. Denn diese Siedlung ist schützenswert wegen ihrer historischen und kulturellen Besonderheit. Sie ist erhaltenswert, weil sie ein sogar wirtschaftlich funktionierendes genossenschaftliches Gegenmodell zum rein profitorientierten Immobilienmarkt ist. Deshalb muss die Gartenstadtidee der Gründungsfamilien erhalten bleiben:


Stadtnahes Wohnen im Grünen, kostengünstig und bezahlbar – nur möglich durch einen hohen Anteil an Eigenleistung der Mitglieder


Aus diesem Grunde hat sich in der Siedlung vor zwei Jahren eine MieterInneninitiative gegründet. Ausschlaggebend dafür war, dass das Haus Berner Heerweg 474 / 476 abgerissen werden sollte. Das hat seinen Grund: Während die Siedlung auf Druck der Initiative inzwischen zu 94 % unter Denkmalschutz gestellt werden soll, ist die sogenannte Insel auf der das Gebäude steht davon nicht betroffen. Im Gegensatz zu den anderen Grundstücken darf hier höher bebaut werden. Als weiterer Grund hierfür wird angeführt, dass die Sanierung dieser Gebäudeeinheit nicht wirtschaftlich sei. Dazu ist zu sagen:
•    während die Mieterinnen und Mieter durch Eigenleistung für den Erhalt der Häuser sorgen, leisten sie einen Beitrag dafür, dass die Wirtschaftseinheit Siedlung Berne profitabel arbeitet. So erzielt die Genossenschaft durch die Nutzungsgebühr über zwei Mio. Euro Einnahmen pro Jahr, abzüglich Verwaltungskosten in Höhe von 250.000 Euro und Instandhaltungskosten bleibt ein Gewinn von einer Mio. Euro pro Jahr
•    diese eine Mio. Euro fließen jährlich aus der Siedlung ab, statt sie zu reinvestieren. (Reinvestiert wird diese Summe zum Teil in den Wohnungsbestand der gesamten Genossenschaft – also auch in die Siedlung  als Sanierungsaufwendungen – aber eben nicht genug. Dieses Verfahren hat über die Jahre zu einem Sanierungsstau in der Siedlung geführt.
•    eine wirtschaftliche Unzumutbarkeit auf die nicht denkmalgeschützten sechs Prozent liegt nicht vor


Trotzdem beharrt der Vorstand darauf, dass eine Beibehaltung des jetzigen Zustands der Bewirtschaftung nicht mehr zumutbar wäre und der Denkmalschutz für die Siedlung nur hinderlich sei. Hier kommt nun der SPD–Senat zum Zuge:

Olaf Scholz hatte es in seinem Wahlprogramm versprochen, der SPD–Senat hat im Oktober 2012 das von Denkmalschützerinnen und Denkmalschützern lange geforderte Ipsa–Lege Gesetz beschlossen. Danach sollen künftig alle als schützenswert anerkannten Denkmäler in Hamburg unter Schutz gestellt werden – wie in den meisten Bundesländern üblich. Dies haben jetzt die Kultur- und Stadtentwicklungsexpertinnen- und Experten der SPD Bürgerschaftsfraktion kritisiert. Sie wollen dafür sorgen, dass im Denkmalschutzgesetz § 7, Absatz 7 der folgende Satz eingefügt wird:


Dabei besteht insbesondere die Möglichkeit, Essembles baulich zu verdichten, wenn hierfür eine denkmalverträgliche Planung vorliegt


So sieht also für den SPD–Senat der MieterInnenschutz aus. Mit dieser Gesetzesänderung im Rücken agiert der Vorstand in seinem Interesse:
• das Gebiet soll als Entwicklungsfläche gelten, Entmietung und Abfindungszahlungen werden als Angebot vorbereitet, die Vererbbarkeit des Wohnrechts wird in Bezug auf die "Inselhäuser" aufgehoben. Das Wohnrecht der Erben wird von den Inselhäusern auf ein Siedlungshaus übertragen.
• ein neues Vermietungskonzept könnte eingeführt werden: Die Genossenschaft hat den Einbau vn Küchen, Bad und Heizung angedacht als eine eventuelle parallele Nutzungsmöglichkeit, dafür stiege die Miete auf vergleichbares Niveau anderer Quartiere, also Anpassung an den Mietenspiegel!!!
• einen Verzicht auf die Ergänzung, s.o., zum Denkmalschutzgesetz, die zu einer Nachverdichtung und zur Verminderung der Wohnqualität in den Quartieren führen würde. Nachverdichtung ist trotz fehlender preisgünstiger Wohnungen nicht die alleinige Lösung, denn: Auf (ehemals) städtischen Liegenschaften ist mit 508.300 m² Bruttogeschossfläche zwischen 2002 und 2008 nahezu dreimal so viel Gewerberaum entstanden wie für Wohnzwecke, obwohl weiterhin das Ziel einer wachsenden Stadt verfolgt wird und bis zu einer Mio. m² Bürofläche z.T. seit langem leer stehen.


Wir fordern daher einen Schutzschirm für Mieterinnen und Mieter

 
und laden zu einer Diskussion über die Wohnungspolitik des Senat ein:


Dienstag,  11. Juni  19:00 Uhr im BraKuLa
                
Bramfelder Chaussee 265, Buslinien: 277, 108,173, 118, 8,
                                         

Infostand am Markt in Steilshoop im April 2013

Trotz des verregneten Wetters starteten wir mit dem ersten Infostand in den Frühling. Viele Steilshooper und Steilshooperinnen nahmen am Freitagnachmittag auf dem Weg zum Einkauf die neue Ausgabe der Infozeitung "Klar" mit, die einen interessanten Artikel zum Thema "Reichtum verteilen" enthielt. Dabei entstanden auch einige Gespräche.

Vorstandswahlen im März 2013

Am 19. März 2013 wählte die Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand, der wie bisher aus vier Mitgliedern bestehen soll.

Detlef Hartmann und Günter Wolff  sind die zwei Männer im Vorstand - die zwei Plätze für die noch gesuchten Kandidatinnen sind frei gelassen worden.